faq.
 
 
Frequently Asked Questions    
  A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z    
 

 

Aktie:
Papier mit einem an der Börse gehandelten Geldwert, der einen Anteil am Kapital des Unternehmens symbolisiert.Hier: Wir sprechen anstelle von Aktie lieber von Wertpapier!

Aktiengesellschaft:
Abk. AG, eine Handelsgesellschaft, deren Gesellschafter (Aktionär-inn-e-n) mit Einlagen an dem in Aktien aufgeteilten Grundkapital beteiligt sind. Hier: Gibt es die „Wertschöpfungsgesellschaft”

Aktionäre:
Menschen, die mit ihrem Geld Aktien kaufen und damit am Wert des Unternehmens und seinen Gewinnen beteiligt sind. Wenn es dem Unternehmen gut geht, können sie selbst auf Dividende hoffen, wenn es dem Unternehmen jedoch schlecht geht, haften sie mit ihrem Anteil für die Verluste des Unternehmens. Auf der Aktionärsversammlung entscheiden sie über die wichtigen Rahmenbedingungen, unter denen das Unternehmen arbeitet, und tragen daher auch selbst die Verantwortung für das Wohl und Wehe der Firma.Hier: Die Aktionäre sind die Politiker-innen, die durch die Beschlüsse über den Landeshaushalt und die kommunalen Haushalte darüber entscheiden, wie hoch das Kapital ist, das der „Wertschöpfungsgesellschaft” Jahr für Jahr zur Verfügung steht.

Aktionärsversammlung:
Entscheidet über die Rahmenbedingungen, unter denen das Unternehmen arbeiten kann.

Anteilseigner-innen:
Anderes Wort für Aktionäre

Börsenbrief:
Mitteilungsblatt für Aktionär-inn-e-n.Hier: Auflistung derer, die unsere Forderung nach ausreichender finanzieller Ausstattung der Jugendverbandsarbeit unterstützen, Veröffentlichung auf dem Jugendserver, in Pressemitteilungen

Börsencrash:
Werte gehen in den Keller, das börsennotierte Kapital des Unternehmens löst sich in Luft auf: Am „Schwarzen Freitag“ stellt sich heraus, ob die an der Börse gehandelten Werte vielleicht doch nur virtuell waren.Hier: Wenn der Landtag entscheidet, die Mittel für Jugendarbeit weiter zu kürzen, bedeutet dies, dass die „Wertschöpfungsgesellschaft” nicht mehr richtig arbeiten kann. Daher wird es dann keine Dividende mehr für die Gesellschaft(er/innen) geben.

Crash:
Bezeichnung für die erheblichen Kurseinbrüche an den Weltbörsen zum Beispiel am 19.10.1987. Siehe auch unter Börsencrash

Depot:
Wertpapiere kann eine/e SparerIn entweder bei sich zuhause aufbewahren, oder bei einer Bank deponieren, ins Depot geben. Hier: Überblick über papierliche Aktionen in Form von Bildern, Texten und Downloads zu vergangenen Aktionen.

Depression:
Zeit sehr schlechter Wirtschaftslage im Zyklus der Konjunktur. Eine milde Form der Depression (die Vorstufe zur Depression sein kann) wird Rezession genannt.

Dividende:
Kapitalausschüttung auf die Aktien durch Unternehmensgewinn.Hier: „Normale” AGs schütten Geld an die Aktionäre aus, das sie erwirtschaftet haben. Wir erwirtschaften kein Geld, sehr wohl aber gesellschaftliche Werte, die sich oftmals nicht mit Geld aufrechnen lassen. Und teilweise sparen wir auch Geld, das ansonsten aufgebracht werden müsste.

Emission:
Ausgabe neuer Effekten. Die neuen Wertpapiere (Aktien, Anleihen) werden den kapitalanlagesuchenden Kreisen i.d.R. über Banken angeboten, wobei ggfs. auch die Börse eingeschaltet wird. Eine Emission dient der Kapitalbeschaffung für Privatwirtschaft oder öffentliche Hand und erfolgt meist durch öffentliche Ausschreibung zur Zeichnung der auszugebenden Wertpapiere.

Gegenwert:
Geld.Hier: Unterstützung der Forderung nach ausreichender finanzieller Ausstattung für die Jugendverbandsarbeit

Inflation:
Geldentwertung (Sinken des Geldwertes) die sich durch ständiges Steigen des Preisniveaus für Endprodukte (Konsum/ Investitionsgüter) ausdrückt. Nach klassischer Theorie entsteht eine Inflation durch anhaltende überhöhte Güternachfrage über das gesamtwirtschaftliche Güterangebot hinaus. Erfahrungsgemäß geht sie mit einer Erhöhung der umlaufenden Geldmenge und/oder der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes einher. Halten sich die Geldentwertungsraten in engeren Grenzen, spricht man von schleichender Inflation, ansonsten von offener oder galoppierender Inflation.

Kapital:
Geld.Hier: Neben den Einlagen der Aktionäre sind das Kapital der „Wertschöpfungsgesellschaft” vor allem die unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden, die in den Jugendverbänden für die Gesellschaft geleistet werden.

Matt:
Tendenzbezeichnung für größere Kursrückgänge an der Börse.

Placierung:
Die Unterbringung (der Verkauf) von Wertpapieren beim Publikum. Man spricht von einer guten Placierung, wenn eine Emission von möglichst vielen KäuferInnen erworben wird; dadurch wird die Gefahr eines Kursrückgangs durch plötzliches massives Verkaufsangebot des Papiers an der Börse verringert. Hier: Raum für Meldungen über Zeichnungen unseres Wertpapiers sowie begleitende Aktionen.

Profitieren:
Einen Gewinn oder Nutzen erzielen

Run:
Außerordentlich große Nachfrage nach einer Aktie. Bewirkt starke Kurssteigerungen (Hausse).

top down approach
Schrittweises, analytisches Vorgehen bei der Anlageentscheidung. Jeder Analyseschritt baut auf den Erkenntnissen der vorgehenden Stufe auf; es wird von der Beobachtung und Bewertung allgemeinerer Entwicklungen jeweils auf das Besondere geschlossen.

Ultimo
Bezeichnung für den Monatsletzten, evtl. auch Jahresletzten.

Werte:
Bedeutung, die Gütern im Hinblick auf die Bedürfnisbefriedigung beigemessen wird. Wertbestimmend ist der Nutzen der Güter.

Wertpapier:
Der Volksmund sagt hier „Aktie“

Wertschöpfung:
Der Gewinn, den ein Aktionär mit seiner Aktie erzielt.Hier: Die „Wertschöpfungsgesellschaft” erzeugt Werte, die sich oftmals nicht in Geld ausdrücken lassen, die aber der Gesellschaft und daher auch den Aktionären, die als Abgeordnete dem Wohle der Gesellschaft verpflichtet sind, zugute kommen. Die Wertschöpfung ist daher der (ideelle) Gewinn, den dieses Land mit der „Wertschöpfungsgesellschaft” erzielt.

Zeichnen:
Heißt in der Börsensprache: einen Anteil erwerben

Zeichnungsfrist:
Zeitraum, in dem der Grundbestand an Aktien vom Unternehmen verkauft wird.Hier: Der Zeitraum, bis es zur Entscheidung über den Haushalt kommt und klar ist, ob genügend Aktien gezeichnet wurden, so dass die „Wertschöpfungsgesellschaft” weiterarbeiten kann.